Peptide und Wundheilung
Peptide und Wundheilung: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.
Inhalt
Auf einen Blick
Manche Peptide werden als „Wunderheiler" für Sehnen, Bänder und Darm beworben – die menschliche Beweislage ist jedoch sehr dünn.
Worum es geht
Substanzen wie BPC-157 oder TB-500 zeigen in Tiermodellen Hinweise auf beschleunigte Geweberegeneration. Beim Menschen fehlen kontrollierte Studien fast vollständig. Sie sind nicht als Arzneimittel zugelassen, werden grau gehandelt (Qualität ungewiss) und sind im Sport verboten.
⚠️ Wichtig
Selbstinjektion unzugelassener Peptide ist riskant (Reinheit, Dosierung, unbekannte Langzeitfolgen). Verletzungen gehören in ärztliche/physiotherapeutische Behandlung.
Häufige Fragen
Heilt BPC-157 Sehnen schneller?
Im Tierversuch Hinweise – beim Menschen nicht belegt; Anwendung ist riskant.
Allgemeine Information; viele „Forschungspeptide" sind nicht zugelassen und nicht ausreichend auf Sicherheit geprüft. Keine medizinische Beratung; keine Aufforderung zur Anwendung.