Verstehen Aktualisiert: August 2026 · ca. 1 Min.

Ungesättigte Fettsäuren

Ungesättigte Fettsäuren: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.

Lebensmittel mit Fett-Grundlagen
Inhalt

Auf einen Blick

  • Einfach (Olivenöl) und mehrfach ungesättigt (Omega-3/6).
  • Meist flüssig, in Pflanzenölen und Fisch.
  • Gelten als die „guten" Fette.

Ungesättigte Fettsäuren sind die „flüssigen", gesundheitlich geschätzten Fette – das Herzstück einer mediterranen Ernährung.

Zwei Gruppen

  • Einfach ungesättigt: z. B. Ölsäure in Olivenöl, Raps, Avocado, Nüssen – herzfreundlich.
  • Mehrfach ungesättigt: Omega-3 (Fisch, Lein) und Omega-6 (Pflanzenöle) – teils essenziell.

Warum sie geschätzt sind

Der Ersatz gesättigter durch ungesättigte Fette wirkt sich günstig auf die Blutfette aus. Mehrfach ungesättigte liefern zudem die essenziellen Fettsäuren.

Häufige Fragen

Welches Öl zum Kochen?

Zum Erhitzen Raps-/Olivenöl (raffiniert); kaltgepresste/Leinöl nur kalt.

Quellen: DGE/EFSA (EPA+DHA 250 mg/Tag; DHA-Claims Gehirn/Augen). Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.