Ungesättigte Fettsäuren
Ungesättigte Fettsäuren: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.
Inhalt
Auf einen Blick
- Einfach (Olivenöl) und mehrfach ungesättigt (Omega-3/6).
- Meist flüssig, in Pflanzenölen und Fisch.
- Gelten als die „guten" Fette.
Ungesättigte Fettsäuren sind die „flüssigen", gesundheitlich geschätzten Fette – das Herzstück einer mediterranen Ernährung.
Zwei Gruppen
- Einfach ungesättigt: z. B. Ölsäure in Olivenöl, Raps, Avocado, Nüssen – herzfreundlich.
- Mehrfach ungesättigt: Omega-3 (Fisch, Lein) und Omega-6 (Pflanzenöle) – teils essenziell.
Warum sie geschätzt sind
Der Ersatz gesättigter durch ungesättigte Fette wirkt sich günstig auf die Blutfette aus. Mehrfach ungesättigte liefern zudem die essenziellen Fettsäuren.
Häufige Fragen
Welches Öl zum Kochen?
Zum Erhitzen Raps-/Olivenöl (raffiniert); kaltgepresste/Leinöl nur kalt.
Quellen: DGE/EFSA (EPA+DHA 250 mg/Tag; DHA-Claims Gehirn/Augen). Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.